Neuigkeiten der Stadtwerke Burg

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Newsarchiv
08. August 2017

Stadtwerke Burg starten mit zwei Azubis ins Ausbildungsjahr 2017/18

Auch in diesem Jahr bilden die Stadtwerke Burg wieder talentierte Nachwuchskräfte aus. Zwei Auszubildende begannen am 01.08. ihre Ausbildung bei dem mittelständischen regionalen Unternehmen. Sie lernen in den nächsten drei Jahren alle wichtigen Fähigkeiten und Inhalte, die sie als Kauffrau für Büromanagement brauchen.

Für die insgesamt 5 Auszubildenden der Stadtwerke Burg stehen zwei Ausbilderinnen, Sabrina Bertling und Ines Ullerich, mit Rat und Tat zur Seite.“ Wir kümmern uns um deren Einsatz im Unternehmen, wo sie sämtliche Abteilungen durchlaufen, und sind genauso ansprechbar, wenn sie mal ein Problem aus der Berufsschule mitbringen“, fasst Ines Ullerich das breite Spektrum an Verantwortung für die jungen Leute zusammen.

Beide Ausbilderinnen haben kürzlich ihre Eignungsprüfung an der IHK-Bildungsakademie abgelegt.

Die Stadtwerke Burg bieten attraktive Arbeitsbedingungen: „Das Unternehmen setzt auf vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es eine faire Vergütung nach Tarif, sichere Arbeitsplätze sowie einen umfassenden Arbeits- und Gesundheitsschutz“, so die neue Auszubildende Laura Asmus.

 „Unsere Azubis finden bei ihrem Jobeinstieg ein attraktives Programm vor. Wir freuen uns, wenn viele von ihnen langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden. Sie sollten den Beruf wirklich wollen, engagiert sein und sich für die Arbeit der Stadtwerke interessieren, dann steht einem spannenden Einstieg ins Arbeitsleben nichts mehr im Wege“, ergänzt Ines Ullerich.

BU: v.l.n.r. Laura Asmus und Katja Rockahr am 1. Ausbildungstag mit Ines Ullerich, Ausbilderin

 

15. Juni 2017

Sagenhaftes zu Papier gebracht

Stadtwerke Burg und Markus Kurze zeichnen Schüler aus

Den Erzählungen über das Jerichower Land mehr Verständnis bei den Kindern zu geben, dafür haben sich die Stadtwerke gemeinsam mit Markus Kurze eingesetzt und einen Malwettbewerb an den Grundschulen des Landkreises initiiert.

5 Preisträger

Unter dem Motto „Sagen zum Leben erwecken“ – wurden insgesamt 130 Bilder eingereicht. 26 der vielen schönen Zeichnungen überzeugten die Jury am Ende.

Damit die Sagen aus der Heimat auch weiterhin bei den Schülern präsent sind, erhalten alle Teilnehmer am Malwettbewerb ein Sagenbuch von Markus Kurze.

Die Jury bestand aus dem Autor Markus Kurze, Elke Schütze und Annemarie Hannig (SWB Marketing), der Kulturschaffenden Daniela Bethge vom Magazin Polilux, der Kabarettistin Maria Kiel (Cat-Stairs) und Christian Köchy vom Heimatverein Burg. Markus Kurze zeigte sich begeistert über so viel Kreativität der Teilnehmer. „Die große Vielfalt der vorliegenden Zeichnungen machte uns die Auswahl der Gewinner nicht leicht. Jedes Bild hat seine besondere Bedeutung. Das wollen wir undbedingt auch erwähnen.“ so Markus Kurze.

„Wir freuen uns, 5 Gewinner ermittelt zu haben und diesen für ihre Klassenkasse zum Abschluss des Schuljahres einen Betrag von 100 Euro übergeben zu können“, ergänzt Elke Schütze.

Die Preisträger sind:

Lotta Queck von der Grundschule Niegripp

Eva Radke (Kl. 3) und Luisa Steffen (Kl.1) von der Grundschule „Schloss Möckern“ 

Wolke Joswig (Kl. 4) von der Grundschule Gommern „Am Weinberg“

Constantin Jagusch (Kl. 4) von der Grundschule Jerichow

Zudem hat jede Schule einen Gutschein für Malutensilien erhalten. Ein Sonderpreis für hervorragendes zeichnerisches Talent ging an Richard Krugel aus der Klasse 4 der evangelischen Grundschule Burg.

Alte Sagen liefern oft ein unvollständiges Bild von einer längst vergessenen Zeit, lassen aber den Blick auf Bezeichnungen zu, die bis in das Hier und Jetzt existieren. Sie bilden eine Brücke um sich mit der Heimat zu beschäftigen. Dieses Entdecken historischer Namen und Gegebenheiten verknüpft der Malwettbewerb auf kreative und spielerische Art und Weise. Episoden und Inhalte in die Sprache der Bilder zu übersetzen, war die gestellte Aufgabe des Malwettbewerbes und zugleich für die Grundschüler eine Reise mit Malstiften und Papier.

Nach den Sommerferien ist eine Ausstellung aller Zeichnungen in den Räumen der Sparkasse Burg geplant. Die Ausstellung wird rechtzeitig angekündigt.

07. Juni 2017

Regeneratives Mieterstromprojekt in Burg in Sachsen-Anhalt senkt die Stromkosten der Anwohner

Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Stadt Burg als Energie- Kommune des Monats aus

Berlin, 26. April 2017 – Heute zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien die sächsisch-anhaltische Stadt Burg für ihr Engagement als EnergieKommune des Monats aus. Ein Mieterstromprojekt sorgt vor Ort dafür, dass
230 Mietparteien Solarstrom zur Deckung eines Teils ihres Strombedarfs direkt vom Dach ihrer Wohnungen beziehen können. „Mieterstromprojekte sind ideal, um die Energiewende vor Ort voranzutreiben und gleichzeitig
viele Bürger einzubeziehen – entweder durch die finanzielle Beteiligung an den Anlagen oder durch den Bezug von Ökostrom“, erklärt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Projekt SonnenBurg

Im Rahmen des ersten Mieterstromprojektes der Stadt betreiben die hiesigen Stadtwerke auf den Dächern von zehn Mietshäusern einer Wohnungsbaugenossenschaft Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung
von 283 Kilowatt peak. Bisher nutzen bereits rund 57 Prozent der Mieter den solaren Mieterstrom, den sie für 20 Jahre zum Festpreis erhalten. Das bedeutet Planungssicherheit. In Summe ist der Preis für den Strom vom
Mietshausdach günstiger als der Grundversorgungstarif – ein großer Vorteil. Hinzu kommt die Gewissheit, woher ein Teil des verbrauchten Stroms stammt: Nämlich vom Dach direkt über der eigenen Wohnung; aus der Kraft der Sonne
und damit klima- und umweltfreundlich. „Das Projekt Sonnenburg ermöglicht den Mietern, direkt von den Kostenvorteilen des Stroms aus Photovoltaikanlagen zu profitieren“, sagt Alfred Kruse, Geschäftsführer der
Stadtwerke Burg. Während der Planungszeit hatten die Mieter außerdem Gelegenheit, sich an der Finanzierung der Photovoltaikanlagen zu beteiligen und so vom Stromverkauf zu profitieren. „Die beispielhafte Kooperation von
Stadtwerken und Wohnungsbaugenossenschaft zeigt eindrucksvoll, wie die Energiewende vor Ort die städtische Infrastruktur aufwertet und zur Attraktivität unserer Stadt beiträgt“, lobt Bürgermeister Jörg Rehbaum.

Die von den Photovoltaikanlagen direkt vor Ort erzeugte Strommenge von jährlich 290.000 Kilowattstunden reicht aus, um ein Drittel des Strombedarfs zu decken. Ein höherer Anteil von solarem Mieterstrom konnte bei diesem
Projekt nicht realisiert werden, da die Stadtwerke bei der Planung nicht nur technische Herausforderungen meistern mussten. Für das Unternehmen war es außerdem entscheidend, die Wirtschaftlichkeit zu wahren und ein Projekt zu konzipieren, das sich in Zukunft auch auf andere Objekte übertragen lässt.
Nicht jedes war unter den genannten Bedingungen geeignet. „Daher begrüßen wir auch die derzeitige Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums zur Förderung von Mieterstrom“, erklärt Stadtwerkechef Kruse. „Würden
Mieterstromprojekte zukünftig gefördert bzw. von Abgaben entlastet werden, eigneten sich mehr Dachflächen oder größere Anlagen könnten aufgebaut werden. Der Zubau von Erzeugungsanlagen und die direkte Nutzung von
Ökostrom vor Ort erhielten damit einen Anschub.“ Die Stadt Burg ist seit Ende 2016 dabei, ein neues Klimaschutzkonzept zu erarbeiten. Das 2015 angelaufene Mieterstromprojekt ist Inspiration für die
Kommunalverwaltung, die das Ziel hat, den Anteil Erneuerbarer Energien in der Stadt zu erhöhen. Derzeit erarbeiten Gemeinde und Bürger gemeinsam weitere Ideen für Maßnahmen, wie Erneuerbare ausgebaut und Energie
gespart bzw. effizienter genutzt werden kann.

Ein ausführliches Portrait der Gemeinde Burg ist nachzulesen unter
http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/energie-kommunen/energiekommunen/burg.html
KOMM:MAG frisch erschienen
Das frisch erschienen KOMM:MAG legt mit dem Beitrag „Die Energiewende
managen“ einen Schwerpunkt auf Beispiele, die Organisationsformen und
Lösungsansätze für kommende Herausforderungen des kommunalen
Energiewendemanagements zeigen. Es ist im AEE-Shop für 4,50 Euro
erhältlich und für öffentliche Institutionen und Unterstützer der AEE kostenlos.

Pressekontakt:

Agentur für Erneuerbare Energien e.V.
Alena Müller
Tel: 030 200535 45
a.mueller@unendlich-viel-energie.de
Twitter: @RenewsTweet

01. März 2017

Aufruf zum Malwettbewerb

„Sagen zum Leben erwecken“ – ein Malwettbewerb für Grundschüler der Klassenstufe 4 im Jerichower Land

Unter dem Titel „Sagen zum Leben erwecken“ schreiben die Stadtwerke Burg in Kooperation mit Autor Markus Kurze anlässlich einer weiteren Auflage von „Sagen aus dem Jerichower Land“ einen Malwettbewerb aus. Gesucht werden Illustrationen zu den Sagen aus unserer Heimat, dem Jerichower Land. Die schönsten Bilder erscheinen in der nächsten Auflage der Sagen-Sammlung.

Die Jury

Die Jury wird aus Markus Kurze, den Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Burg GmbH, Elke Schütze (Öffentlichkeitsarbeit) und Annemarie Hannig (Referentin Marketing), sowie den Kulturschaffenden Daniela Bethge (Magazin Polilux), Maria Kiel (CAT-stairs Kabarett) und Christian Köchy (Heimatverein Burg) bestehen.

Mitmachen lohnt sich: die Schüler erfahren nicht nur etwas über die Sagen ihrer Heimat, sondern können auch Preise gewinnen. So werden die Bilder in der kommenden Auflage veröffentlicht und eine Ausgabe der sagenumwobenen Broschüre allen teilnehmenden Klassen zugeschickt. Darüber hinaus erhalten die  Plätze 1-5 einen Gruppeneintritt in den Magdeburger Zoo und Plätze 6-10 einen Klassensatz Mal-Utensilien im Wert von 50 Euro. Für alle Teilnehmer gibt es eine kleine Aufmerksamkeit.

Die „Sagen aus dem Jerichower Land“ von Markus Kurze enthalten Erzählungen über verzauberte Tiere und Menschen, die teilweise gruselige und schauernde Episoden enthalten. Historische Namen und Bezeichnungen, welche noch heute existieren, werden dem großen und kleinen Leser eindrucksvoll erläutert.

Einsendeschluss ist der 30.04.2017.

Die Bilder können eingereicht werden bei Annemarie Hannig, Referentin Marketing der Stadtwerke Burg, Niegripper Chaussee 38 a, 39288 Burg. Bei Fragen steht Frau Hannig zur Verfügung unter Tel.: 03921-918 454 oder per E-Mail: annemarie.hannig@swb-burg.de.

01. März 2017

Kunden der Stadtwerke Burg auch 2017 top versorgt

Unabhängiges Verbraucherportal verleiht Siegel – Stadtwerke Burg zum achten Mal TOP-Lokalversorger in den Kategorien Strom und Gas

Die Stadtwerke Burg GmbH (Stadtwerke Burg) bietet Kunden einen guten Service, transparente Preise und engagiert sich für ihre Heimatregion: Zu diesem Schluss kommt die unabhängige Plattform „Energieverbraucherportal“. Diese zeichnete jetzt den kommunalen Energieversorger zum TOP-Lokalversorger 2017 aus – zum achten Mal in Folge für Strom und Gas. „Dass unser Engagement auch in diesem Jahr wieder mit der Auszeichnung belohnt wird, würdigt unsere Unternehmenspolitik ", so Dr. Alfred Kruse, Geschäftsführer der Stadtwerke Burg. "Faire Produkte, fachliche Beratung und individueller Service stehen bei uns im Fokus. Hinzu kommt der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und unserer Umwelt. Es ist Auszeichnung und Motivation zugleich für das gesamte Team der Stadtwerke, sich in diesem Sinne weiter zu engagieren.“

So sind die Stadtwerke Burg durch die Kooperation mit der Sparkasse Jerichower Land in den Kommunen vor Ort erreichbar. Die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit, so zuletzt der Feuerwehr und des DRK-Regionalverbandes, unterstreicht die Wahrnehmung regionaler Verantwortung.

An der Kennzeichnung als TOP-Lokalversorger „Strom & Gas“ und „Wasser“ erkennt der Verbraucher auf einen Blick ein Energieunternehmen mit fairem Produktangebot, transparenter Preis- und Unternehmenspolitik, Engagement und Investitionen in die eigene Region sowie einer hohen Servicequalität.

17. Januar 2017

Stadtwerke Burg gewinnen Burger Küchenmöbel-Hersteller als Kunden

Beide Standorte des traditionsreichen Familienunternehmens baumann group bekommen ihre elektrische Energie seit 1. Januar 2017 von den Stadtwerken Burg: die bau-for-mat Küchen GmbH & Co. KG und die Burger Küchenmöbel GmbH.

BU: Torsten Ertl, Stadtwerke Burg; Martin Schockwitz, technischer Leiter Burger Küchenmöbel und Dr. Alfred Kruse, GF Stadtwerke Burg nach Vertragsunterzeichnung in einer Musterküche

2 Jahre unter Vertrag

Der Versorger aus Sachsen-Anhalt hat den Zuschlag für den Stromliefervertrag bis Ende 2018 erhalten. Der Jahresbedarf der Standorte beläuft sich auf insgesamt 11.000.000 Kilowattstunden. Das entspricht dem Durchschnittsverbrauch von knapp 3100 Privathaushalten.

Ausschlaggebend für die Entscheidung waren laut Martin Schockwitz, technischer Leiter Burger Küchenmöbel  „der gute Preis, die flexible Vertragsgestaltung und die kompetente Beratung.“ Torsten Ertl, Geschäftskundenbetreuer der Stadtwerke Burg freut sich über den Gewinn des renommierten Geschäftskunden: „Dieser Abschluss zeigt, dass Stadtwerke wettbewerbsfähig sind und wir uns hinter großen Anbietern nicht zu verstecken brauchen.“

Gegründet 1917 produziert die baumann group heute mit mehr als 800 Mitarbeitern ca. 115000 Küchen im Jahr.  Den hohen Anspruch des Unternehmens an die Zuverlässigkeit und Qualität seiner Produkte und Leistungen danken seine Kunden mit langjährigen Geschäftsbeziehungen.

„Wir verstehen uns nicht als reiner Energielieferant, sondern vor allem als Partner unserer Kunden, der ebenfalls an langen und guten Kundenbeziehungen interessiert ist“, betont Dr. Alfred Kruse. Neben einem günstigen Preis seien Geschäftskunden zunehmend auch Beratungsleistungen zur Erhöhung der Energieeffizienz, nützliche Dienstleistungen und eine hohe Transparenz der Geschäfte wichtig.

20. Dezember 2016

Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) stellt Bauherrenmappen zur Verfügung

Stadtwerke streben Kooperation mit LENA an

Ab sofort steht allen interessierten Sanierungswilligen in und um Burg ein „Leitfaden für energieeffizientes Bauen und Sanieren“ bei den Stadtwerken Burg zur Verfügung.

4 Bauherrenmappen stehen zur Verfügung

Im Rahmen eines Arbeitsgesprächs am 6. Dezember wurden an den Geschäftsführer der Stadtwerke Burg, Dr. Alfred Kruse, vier Bauherrenmappen vom Geschäftsführer der LENA, Marko Mühlstein, übergeben.

Die Bauherrenmappe enthält praktische Tipps und Hinweise zu Technologien rund um die Themen Energieeinsparung und Energieversorgung von Wohngebäuden. Aber auch gesetzliche Rahmenbedingungen wie z.B. die Energieeinsparverordnung und die Landesbauordnung sind in dem „Leitfaden für energieeffizientes Bauen und Sanieren“ enthalten. Erklärende Beispiele im Wohngebäudebereich runden die Wissenssammlung ab.

Im Rahmen des Arbeitsgesprächs wurden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprochen. Die Stadtwerke erhoffen sich weitere Synergieeffekte durch eine Kooperation mit der Energieagentur des Landes, unter anderem durch eine geplante gemeinsame Präsentation auf der Landesgartenschau 2018.

BU: Übergabe der Bauherrenmappe (v.r.n.l. Dirk Trappe, Prokurist LENA; Marko Mühlstein, GF LENA; Elke Schütze, Öffentlichkeitsarbeit SWB; Dr. Alfred Kruse, GF SWB)

15. Dezember 2016

Alte Fotos und Unterlagen nicht verstauben lassen

Aufruf: Stadtwerke Burg suchen Fotografien und historischen Materialien zur Aufarbeitung der Firmengeschichte.

Peter Schwindack macht den Anfang und übergibt seine Unterlagen aus den frühen 1990er Jahren an Geschäftsführer Dr. Alfred Kruse. Darunter befinden sich notarielle Beurkundungen, Einladungen zu Aufsichtsratssitzungen und dem 5. Jubiläum der Stadtwerke.

„Mit einer 25-jährigen Firmengeschichte und Unterlagen aus unserem Hause lässt sich bereits eine kleine Chronik zusammentragen“ sagt Kruse,  „aber mithilfe der Bürger könnten wir die Historie noch weitreichender zurückverfolgen.“ Ziel der Sammlung ist die Aufarbeitung der Firmengeschichte der Stadtwerke Burg sowie der Energieversorgung der Stadt.

Die Stadtwerke sind auf der Suche nach Bildern, Dokumenten und interessanten Schriftstücken aus der Vergangenheit, dabei geht es natürlich um die Strom- und Gasversorgung in und um Burg. Sollten Sie noch im Besitz von Exponaten aus vergangenen Tagen sein, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Selbstverständlich werden diese Unterlagen wieder unversehrt zurückgegeben, sobald sie ausgewertet und digitalisiert sind.

BU: Peter Schwindack überreicht Dr. Alfred Kruse Unterlagen aus der Zeit der (Wieder-)Gründung der Stadtwerke in den 1990-er Jahren